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Stiftung help and hope blickt auf erfolgreichstes Jahr zurück

Über 1,3 Mio. Euro gingen 2015 an soziale Projekte

 

Die Stiftung help and hope blickt auf das erfolgreichste Jahr seit ihrer Gründung zurück. Im Jubiläumsjahr sind der Stiftung Spenden und Zustiftungen in Höhe von insgesamt 2,57 Millionen Euro zugeflossen. Damit erzielte die Stiftung das beste Ergebnis ihrer Historie.   

„Besonders freut uns, dass die Einnahmen aus den help and hope-Spendentellern, die an den Kassen und in den Büros vieler unserer Partnerunternehmen stehen, erneut gestiegen sind. Das verdanken wir auch den vielen Unternehmen, die wir im Jahr 2015 als Partner gewinnen konnten. Mit den Spendentellern erzielten wir im vergangenen Jahr Spendeneinnahmen von über 850.000 Euro“, freut sich Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende help and hope.   

Den Gesamteinnahmen standen Projektausgaben in Höhe von 1,37 Millionen Euro gegenüber. Dieser Betrag setzt sich aus Ausgaben für Projektförderungen in Höhe von 1,13 Million Euro und Ausgaben für eigene Projekte in Höhe von rund 230.000 Euro zusammen. Zu den Ausgaben für die eigenen Projekte zählen die Ausgaben für das Ausbildungsprogramm „GidZ – Gemeinsam in die Zukunft“ und das Sprach- und Integrationsprojekt „Hand in Hand“.  

Der Schwerpunkt bei den insgesamt 81 Projektförderungen lag mit 78 Prozent auf der Unterstützung gemeinnütziger Projekte in Nordrhein-Westfalen. Weitere 17 Prozent der Projektförderungen fanden auf nationaler Ebene außerhalb von Nordrhein-Westfalen statt. Die restlichen 5 Prozent verteilen sich auf internationale Projekte. „Besonders Projekte in Nordrhein- Westfalen und somit in unserer Heimat liegen uns am Herzen. Denn im bevölkerungsreichsten Bundesland ist laut einer aktuellen Studie bereits jedes vierte Kind von Armut betroffen“, erklärt Sandra Heller.   

Die Stiftung möchte auch in den kommenden Jahren an die erfolgreiche Arbeit anknüpfen und noch mehr benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft und eine Perspektive ermöglichen. Das Ziel ist es weitere eigene Projekte zu realisieren und neue Herausforderungen anzutreten. „Wir haben noch viel vor und freuen uns daher sehr auf die Zukunft und auf alle Projekte, die wir noch umsetzen“, so Sandra Heller abschließend.#

 

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