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Stiftung help and hope spendet 20.000 Euro an die Deutsche AIDS-Stiftung

Mit insgesamt 20.000 Euro unterstützt die von dem Unternehmer Stefan Heinig gegründete Stiftung help and hope die wichtige Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung. help and hope möchte insbesondere betroffenen Kindern in Nordrhein-Westfalen helfen, indem sie ihre Lebensbedingungen verbessert.

In Deutschland lebten nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts Ende des Jahres 2014 rund 83.400 Menschen mit HIV oder AIDS. Im Jahr 2014 haben sich etwa 3.200 Menschen neu infiziert. „Es ist erschreckend, wie viele Kinder in Familien leben, die von HIV betroffen sind. HIV/AIDS ist keine Randerscheinung unserer Gesellschaft.“, erklärt Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope. „Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die von HIV/AIDS betroffen sind, ist uns eine Herzenssache. Wir wollen ihnen mit unserer Spende eine bestmögliche Zukunft bieten“, berichtet Heller weiter.

„Immer mehr Menschen leben in Deutschland mit dem Virus. Wir bedanken uns daher von Herzen für die Spende durch die Stiftung help and hope. Mit der Spende von 20.000 Euro können wir von HIV/AIDS betroffenen Familien ein besseres Leben ermöglichen. Gleichzeitig leisten wir mit der Stabilisierung von Menschen mit HIV/AIDS einen Beitrag gegen die weitere Ausbreitung von HIV.“, so Dr. Ulrich Heide, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung.

Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft seit fast 30 Jahren bedürftigen Menschen mit HIV und AIDS in Deutschland durch Einzelhilfen und die Unterstützung von Projekten. Im letzten Jahr half die Stiftung dabei 94 Kindern bzw. Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren, die selbst HIV infiziert oder bereits an AIDS erkrankt sind. In Nordrhein-Westfalen finanziert die Stiftung zahlreiche Projekte. Hierzu zählen das „Günter-Fischer-Haus“ in Essen, eine Einrichtung für Betreutes Wohnen, der Frühstückstreff in Dortmund, bei dem sich Betroffene ungezwungen kennenlernen und austauschen können, sowie das „Wohnprojekt Neusser Straße“ in Köln, das erkrankte Menschen betreut, die ihren Alltag nicht mehr alleine meistern können.