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Stiftung help and hope stellt Jahresbericht 2016 vor

Die Stiftung help and hope blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Jahr 2016 sind der Stiftung Spenden und Zustiftungen in Höhe von insgesamt 2,04 Millionen Euro zugeflossen. Der help and hope Spendenteller bleibt auch im Jahr 2016 erfolgreich und macht 54,7% der Spendeneinnahmen aus.

Den Gesamteinnahmen standen Projektausgaben in Höhe von 1,17 Millionen Euro gegenüber. Dieser Betrag setzt sich aus Ausgaben für Projektförderungen in Höhe von 492 Tausend Euro und Ausgaben für eigene Projekte in Höhe von rund 686 Tausend Euro zusammen.
„Im Jahr 2016 haben wir uns einen ganz besonderen Traum erfüllt: Mit dem Erwerb des Dortmunder Gut Königsmühle legen wir den Grundstein für ein außerordentliches soziales Projekt in Dortmund. Wir wollen Kinder und Jugendliche zurück in die Natur bringen und das Gut zu einem Begegnungshof machen“, so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.

Damit baut die Stiftung die operativen Projekte weiter aus und setzt so auf drei unterschiedliche Projekte in und für Dortmund: Das Ausbildungsprogramm GidZ, das Sprach- und Integrationsprogramm 4YOU und das neue Großprojekt Gut Königsmühle. Besonders die beiden Programme GidZ und 4YOU haben sich mittlerweile in Dortmund etabliert. „Unsere Arbeit wird auch über die Grenzen Dortmunds hinweg geschätzt. Das zeigte auch unsere Fachtagung im November zum Thema Bildung, Integration, Beruf – Investitionen in eine gemeinsame Zukunft zu der über 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem sozialen Bereich zum fachlichen Austausch zusammenkamen“, berichtet Heller.

Aber help and hope war im Jahr 2016 auch fördernd tätig. Der Förderschwerpunkt lag mit 87% auf der Unterstützung gemeinnütziger Projekte in Nordrhein-Westfalen. „Damit liegen wir nochmal 9% höher als im Vorjahr, was verdeutlicht, dass wir unseren Schwerpunkt immer mehr auf Dortmund und Umgebung legen. Denn gerade im Ruhrgebiet gibt es viele benachteiligte Kinder und Jugendliche“, berichtet Heller weiter.

Die Stiftung möchte auch in den kommenden Jahren an die erfolgreiche Arbeit anknüpfen und noch mehr benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft und eine Perspektive ermöglichen. Das Ziel ist es die eigenen Projekte weiter auszubauen. „Wir haben noch viel vor und freuen uns daher sehr auf die Zukunft und auf die Entwicklung all unserer Projekte“, so Heller abschließend.

 

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