Transparenz

Im vergangenen Jahr sind help and hope Gesamteinnahmen in Höhe von 6.552.278,16 Euro zugeflossen. Dieses Ergebnis verdankt die Stiftung dem help and hope-Spendenteller, der 2018 Einnahmen über 844.684,74 EUR erreichte, Unternehmensspenden in Höhe von 356.391,19 EUR, und des Charity-Dinners, auf dem 114.576,00 EUR zusammenkamen. Durch weitere Aktionen, Veranstaltungen, Einzelspenden und Zustiftungen kamen 4.970.702,33 EUR hinzu. Außerdem konnten Umsatzerlöse in Höhe von 265.923,90 EUR verzeichnet werden.

Im letzten Jahr konnten zahlreiche neue Partner gewonnen werden, die unseren Spendenteller in ihren Unternehmen aufgestellt haben. Aber auch die bestehenden Partner haben großzügige Spenden überreicht, die vor allem für Gut Königsmühle eingesetzt wurden.

Damit gehört help and hope schon zu den größeren Stiftungen in Deutschland.

Den Gesamteinnahmen standen Projektausgaben in Höhe von 1.399.193,68 EUR gegenüber. Dieser Betrag setzt sich aus Ausgaben für Projektförderungen in Höhe von 150.922,12 EUR, und Ausgaben für eigene Projekte über 1.248.271,56 EUR zusammen.


Im Jahr 2018 konnte help and hope insgesamt 13 soziale Projekte fördern. Der Förderschwerpunkt lag mit 77 Prozent auf der Unterstützung gemeinnütziger Projekte in Nordrhein-Westfalen. Zu den Ausgaben für eigene Projekte zählen die Ausgaben für das Ausbildungsprogramm GidZ – Gemeinsam in die Zukunft, das Sprach- und Integrationsprogramm 4YOU sowie das Großprojekt Gut Königsmühle.

Verteilung der Spendeneinnahmen

Markus Meier

Vorstand Finanzen
+49 (0) 231 /93 69 83 - 10
Markus.Meier(at)helpandhope-stiftung.com

Bericht des Wirtschaftsprüfers

Dipl.-Kfm. Dirk Jacoby (Wirtschaftsprüfer)

Bericht des Wirtschaftsprüfers

Ich habe den Jahresabschluss der help and hope Stiftung – bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden – geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Stiftung zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil
Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses“ meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von der Stiftung unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Stiftung vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Stiftung zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil meines Bestätigungsvermerks.

Kamen, 06. Juni 2019

Dipl.-Kfm. Dirk Jacoby   
Wirtschaftsprüfer