Förderpreis - Cybermobbing - Aufklärung, Prävention und Hilfe Stiftung help and hope lobt Förderpreis in Höhe von 10.000 Euro aus

 

 

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen!

Wir ermitteln nun den Sieger des diesjährigen Förderpreises.

 

 

#machdichstark

Denn das Internet vergisst nicht. Im Gegenteil: dem Gedächtnis des Internets sind keine Grenzen gesetzt. Es ist von Anonymität geprägt und bietet Unmengen an Möglichkeiten. Auch wenn das Internet keine Stimme hat, wird Cybermobbing immer lauter. Unter Cybermobbing versteht man offenen und subtilen Gewalteinfluss gegen eine gezielt ausgesuchte Person, über einen längeren Zeitraum hinweg. Das Ziel ist immer soziale Ausgrenzung. 36 % der Jugendlichen in Deutschland waren schon einmal Opfer von Cybermobbing. 22 % wurden online beleidigt und bedroht. 15 % erlebten eine üble Nachrede. 11 % litten unter Fake-Accounts und Identitätsmissbrauch. (TK-Forsa Umfrage 2011)

Es entsteht für junge Menschen ein Imageschaden, der das Selbstwertgefühl schwächt. Wenn die Anerkennung der Peergroup wegfällt und ein Jugendlicher vermehrt bloßgestellt wird, führt dies zu immensen psychischen Problemen.

 

 

 

Bereits zum siebten Mal schreibt die Stiftung help and hope den Förderpreis aus, um sich für die Belange von Kindern und Jugendlichen stark zu machen. Die Fördersumme beträgt 10.000 Euro!

In diesem Jahr vergibt help and hope den Förderpreis an eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Thema Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen annimmt.

Bewerben können sich Organisationen, die sich mit der Aufklärung und Prävention von Cybermobbing sowie der Betreuung und Begleitung von Opfern beschäftigen. Die Bewerbungsphase endet
am 30. April 2020.

 

 

Katharina Breiter

Schwanenwall 12
44135 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 / 98 87 15 80